Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
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„Eltern erwerben ein hohes Maß an Sozialkompetenz. Sie sind Organisationstalente, belastbar und einfühlsam.”
Cord Wöhlke,
Geschäftsführer,
Iwan Budnikowsky
GmbH & Co. KG
Abschnittsende: Rücksprung zur seiteninternen Navigation
Programm aktuell07.01.2010
Deutschland werden bis 2030 rund 5,2 Millionen Arbeitskräfte fehlen – daran ändert auch die Wirtschafts- und Finanzkrise nicht. Zu diesem Ergebnis kommt die von der Prognos AG im Auftrag der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. vorgenommenen Aktualisierung der Studie „Arbeitslandschaft 2030“. Die Studie zeigt außerdem, dass ein familienfreundliches Arbeitsumfeld unter anderem dazu beitragen kann, dem drohenden Fachkräftemangel entgegen zu wirken.
Folgende Maßnahmen könnten laut der Studie den Personalmangel reduzieren: Um 1,2 Millionen ließe sich die vorausgesagte Lücke durch eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen und älteren Menschen verringern. Die Voraussetzungen dafür sind beispielsweise die Verbesserung der Work-Life-Balance und ein leichterer Wiedereinstieg für Mütter. Durch eine höhere Bildungsbeteiligung, eine Ausweitung der durchschnittlichen wöchentlichen Arbeitszeit und eine höhere Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Tätigkeiten und Fachrichtungen ließe sich die Lücke um weitere 4 Millionen reduzieren, so die Studie.
Zur Kurzfassung der Studie: http://www.vbw-bayern.de/agv/vbw-Themen-Brennpunkt-Arbeitslandschaft_2030-Aktualisierte_Studie_Arbeitslandschaft_2030_zeigt_Wirtschaftskrise_beeinflusst_Fachkraeftemangel_kaum--29737,ArticleID__11138.htm
Zur Publikation „Familienfreundlichkeit als Erfolgsfaktor für die Rekrutierung und Bindung von Fachkräften“ Download PDF 162 KB.